Impuls zur Osterzeit
Vor uns liegen besondere Fest- und Feiertage unserer Kirche.
Wenn wir uns auf die Osterzeit einlassen, begegnen wir einem starken Wechsel der Gefühle.
Am Karfreitag erinnern wir uns an das Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz.
Es ist ein Tag der Stille und der Ernsthaftigkeit und zugleich ein Tag der Hoffnung, der eng mit dem Osterfest verbunden ist.
Und dann ist da Ostern: das Fest der Auferstehung. Ein Fest der Hoffnung, des neuen Lebens und der Gewissheit, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. In der Auferstehung Jesu zeigt sich die Kraft Gottes, die Leben verwandelt und neu möglich macht.
Beide Ereignisse gehören untrennbar zusammen. Sie berühren den Kern unseres Glaubens und laden uns ein, unser eigenes Leben im Licht von Tod und Auferstehung zu betrachten. Durch das Geschehen an Karfreitag öffnet Jesus uns die Tür zur Herrlichkeit, und durch die Auferstehung zeigt er uns, dass und wie wir hindurchgehen können.
Durch beides wird uns das Größte überhaupt geschenkt: die ewige Gemeinschaft mit Gott in seiner Herrlichkeit.
Quelle: Aus dem Monatsplan April 2026 für die Geschwister München-Giesing









